AK Medien
einsmehr medienstark
Im Rahmen von einsmehr medienstark werden Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom und ihre Familien im Umgang mit Medien unterstützt. Im Zentrum steht dabei das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Schutz, Befähigung und Teilhabe. Im Rahmen einer zweijährigen Projektförderung durch Sternstunden e. V. können medienpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom sowie Eltern-Angebote umgesetzt werden. einsmehr medienstark ist ein Medienpädagogisches Projekt in Kooperation mit der Medienstelle Augsburg des JFF (MSA) und dem Verein einsmehr – Initiative Down-Syndrom für Augsburg und Umgebung e. V.
Kinder und junge Menschen mit Down-Syndrom sind von digitalen Medien ebenso fasziniert wie Gleichaltrige ohne Behinderung. Durch die mit dem Down-Syndrom verbundenen Lernschwierigkeiten fällt es ihnen aber schwerer, digitale Medien souverän zu nutzen. In dem Projekt werden sie dabei unterstützt, digitale Medien zur Befriedigung ihrer alters- und entwicklungsbedingten Bedürfnisse in Gebrauch zu nehmen. Sie lernen dadurch, Medien selbständig und aktiv zu nutzen und zu gestalten. Dadurch können sie sich auf positive Weise sichtbar machen. Durch die medienpädagogisch begleitete aktive Medienarbeit werden sie gleichzeitig darin unterstützt, Medien kritisch zu betrachten und mögliche Gefahren zu erkennen und zu vermeiden.
Infos zur Medienstelle Augsburg des JFF (MSA):
Hier findet ihr einen Sternstunden-Bericht über die Kooperation
anders - und doch wie du
In seinem ersten eigenen Film verarbeitet Pascal Resch auch seine ganz persönliche Erfahrungen als Mensch mit Beeinträchtigung und formt daraus eine Botschaft, die Mut macht und die zu einem besseren Umgang miteinander anregt. In “anders – und doch wie du” geht es um Freundschaften, um die vielen Alltagsmomente, die wir mit unseren Mitmenschen teilen und um die Kraft der Musik, die uns durchs Leben begleitet.
Pascal Resch sagt mit diesem Film: Auch mit einer Behinderung oder Beeinträchtigung kann jeder Mensch seinen ganz eigenen Weg gehen.
Über den Film wurde auch ein Artikel in der Zeitschrift „Leben mit Down-Syndrom“ veröffentlicht.
Hier könnt den Erfahrungsbericht nachlesen: “anders – und doch wie du”
